Foto: Motorrad © Massimiliano Serra - Fotolia.com
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Länge: 240 km
Dauer: ca. 4-5 Stunden

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KampstauseeKampstauseeEin alter DrakenStift Göttweig

Stauseen-Tour

Supertolle Strecke, wenn man von der etwas langweiligen An- und Rückfahrt nach Wien absieht. Bei der Anfahrt gehts mal Richtung Krems und bei Mautern wird die Donau überquert. Und jetzt beginnen schon die Highlights: Man ist in der wunderschönen Wachau angelangt und fährt einige Kilometer dem Donauufer entlang. Durch den Tunnel unter der Ruine Dürnstein durch.

Dann geht rechts den Seiberer rauf. Hier finden schon seit 1924 regelmässig Bergrennen statt, heutzutage mit historischen Fahrzeugen. Unbedingt am großen Parkplatz, den man eh nicht verpassen kann, stehen bleiben und das grandiose Panorama geniessen!

Kurvig gehts weiter rauf bis zu den Stauseen. Auf dem Parkplatz Motorrad abstellen und runter gehen zum See-Restaurant bzw. zum Terrassen-Cafe. Pause machen und Aussicht auf den See und die darin gelegene Ruine der Burg Lichtenfels geniessen. (Zum Essen gibts aber etwas später auf der Route zwei bessere Alternativen.) Wer zur begehbaren Staumauer will, muss anschl. wieder rauf zu Parkplatz, durch den Parkplatz durch und den Gehweg wieder links runter.

Mit dem Motorrad gehts dann wieder weiter entlang des Ufers des Dobrastausees. Nun kommen die Essensmöglichkeiten: Bei Waypoint 16 in Steinegg, direkt kurz vor einer Brücke über die Kamp gibt es das Gasthaus Dunkler. Auf der Rückseite des Hauses gibts einen großen, schattigen, tollen Gastgarten, bei dem man direkt neben der Kamp sitzen kann. Das Gasthaus Dunkler hat den ganzen Sonntag nachmittag Küchenbetrieb.

Zwei Kilometer weiter ist der Mayerwirt. Der hat am Samstag mittag bis 14:30, am Sonntag bis 15:00 Uhr geöffnet. Ebenfalls schöner Gastgarten im Innenhof und bei Falstaff mit knapp zwei Gabeln prämiert. Die Anfahrt zum Mayerwirt ist extra mit dem Mini-Umweg über Waypoint 17 und 18 in der Route.

Nun gehts weiter auf dem Kamptal entlang. Schön zum fahren, viele Motorradfahrer unterwegs. Südlich von Langenlois wirds dann eher langweilig. Wurscht, ob man gleich die Autobahn bis nach Wien nimmt oder wieder über Tulln und Exelberg reinfährt.




Kommentare

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Admin, am 15.07.2012:
Jaja, reibs mir nur unter die Nase! Aber ich schwöre: Wenn ich heute mitgefahren wär, hätte es _durchgehend_ geregnet. Also seid froh, dass ich zuhause geblieben bin und ihr gutes Wetter hattet! ;-)
Bo, am 15.07.2012:
War echt klasse die Tour. Da du gekniffen hast, halt ohne dich ;-). Bzgl. den ersten 40 Kilometern. Wir sind letztes Jahr mal Richtung Straß im Straßertal gefahren. Damals direkt von Wien aus über Hollabrunn. Quasi ab der Stadtgrenze schöne kurvenreiche Straßen. Könnte ja man ja mal probieren, die Toru dahingehend zu optimieren. Sie wird dadurch zwar etwas länger. Aber als Tagestourvariation bestimmt ein Schmankerl :-)



Den Motoplaner verdanken wir:
Harzpoint