Foto: Motorrad © Massimiliano Serra - Fotolia.com
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Länge: 160 km
Dauer: 4 Std.

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Auffahrt mit tollen Ausblick!AuffahrtBlick von der TerrasseDie letzten paar Meter gehts zu Fuß. Die Straße bis zum Parkplatz ist aber durchgehend asphaltiert und in einem sehr guten ZustandAuffahrtHinweistafel bei Beginn der Mautstraße - ist nicht zu verfehlen.

Hocheck, Steinwandklamm, Schotter, Myrafälle, Waxeneck

**** Achtung - die Mautstraße zum Schutzhaus Hocheck ist seit dem 1.7. GESPERRT! Und offenbar nicht nur vorübergehend! ****

Hocheck in den Gutensteiner Alpen ist mit 24 Kilometern Luftlinie Entfernung Wiens nächstgelegender Berg mit über 1000 Höhenmeter. Und das beste dabei: Gegen ein paar Euros (Achtung: Münzen für den Automat mitnehmen!) kann man die Mautstraße bis nach oben fahren.

Zumindest fast. Die letzten 200 Meter zum Schutzhaus Hocheck muss man zu Fuss gehen, hinter dem gleich mal die Mayringer Warte steht. Von der Aussichtsplattform erschließt sich ein Rundblick vom Schneeberg über Rax, Ostrong, Ötscher, Gemeindealpe, Dürrenstein bis zum Hochkar im westlichsten Niederösterreich. Bei guter Fernsicht blickt man bis zu den Kleinen Karpaten und in die ungarische Tiefebene.

Das Schutzhaus hat Montag und Dienstag geschlossen. Der Pächter des Schutzhaus hat wieder mal gewechselt, daher kann noch nichts aktuelles übers Essen berichtet werden. Die Terrasse ist sehr schön zu sitzen - vorausgesetzt, der Wind bläst nicht aus jener Richtung, mit der die Abgase des Dieselgenerators hergeweht werden, der aber doch in einem normalerweise genügendem Abstand aufgestellt wurde.

Hocheck eignet sich auch sehr gut, um als Zwischenstation in eine bestehende Tour eingebunden zu werden. Oder einfach mal antesten und das nächste Mal wieder rauffahren, wenns gefallen hat.

Hocheck ist auf der Karte jene Sackgasse, die Richtung Nordwesten raufzieht.



Damit fahren wir nun wieder von Hocheck wieder runter. Weiter gehts eine schmale Straße oder besser gesagt: quasi ein Forstweg durch den Wald in Richtung Muggendorf. Achtung, hier fährt man teilweise auf Schotter, weils grob und man wird ordentlich durchgerüttelt! Eine Straße weiter östlich gehts schon wieder zurück Richtung Wien. Hier machen wir noch einen kurzen Abstecher zum Schutzhaus Waxeneck. Auch hier fährt man wieder auf Schotter!

Bitte bei solchen Strecken möglichst leise und rücksichtsvoll fahren. Hier sind auch Wanderer unterwegs, mit denen man sich die Wege teilt! Rücksichtlosigkeit führt zu Motorradfahrverboten!

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